FONDAZIONE GARBALD


Die Fondazione Garbald, 1955 von den Nachkommen der Familie errichtet und 1997/98 von einem innovativen Stiftungsrat zu neuem Leben erweckt, ist Inhaberin und Verwalterin des kulturellen und baulichen Erbes der Familie Garbald.


In einem ersten Schritt hat sie in Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachinstituten der Nachwelt das literarische bzw. das fotografische Erbe von Mutter Johanna (Silvia Andrea) und ihrem Sohn Andrea Garbald erschlossen. Gleichzeitig erhielt der Bau des Architekten Gottfried Semper als cisalpines Unikat in dessen Gesamtsschaffen die ihm zukommende Wertschätzung und Bekanntheit.


So waren denn die bauliche Sanierung und Erweiterung des Anwesens einschliesslich der Gartenanlage eine primäre Aufgabe der Stiftung. Diese Arbeiten, die sich von 2001 bis 2004 erstreckten, ermöglichten erst eigentlich, die Ideen der Erbauer und Stiftungsgründer zu realisieren.


Durch eine breite fachliche und finanzielle Abstützung sowie in Zusammenarbeit mit politischen, öffentlich-rechtlichen und privaten Institutionen ist es der Stiftung gelungen, das Anliegen der einstigen Besitzer in seiner Vielseitigkeit wieder zu beleben.



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Terra Grischuna
Tag des offenen Denkmals, Villa Garbald im Bergell
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Projekt Garbald – Die Villa Garbald als Smart House der ETH Zürich
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