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IN WORT UND BILD


Die Geschichte von Villa und Familie Garbald sind hervorragend dokumentiert und breit abgestützt. Vom zufälligen Fund der verstaubten Glasplattennegative auf dem Dachboden der Villa bis hin zur Realisation des Denklabors Villa Garbald sind die einzelnen Phasen der Gestehung in Zeitschriften, Zeitungen und einigen Publikationen bestens belegt.


Die bis heute detaillierteste Darstellung der Bauten im Zuge ihrer denkmalpflegerischen Erfassung, der Sanierung und des Neubaus lieferte die Ausstellung «Villa Garbald. Gottfried Semper – Miller & Maranta» in der ETH Zürich sowie die Begleitdokumentation des gta-Verlags der ETH «Villa Garbald. Gottfried Semper – Miller & Maranta». Und eine erste übersichtsmässige Aufarbeitung des reichen Fundus erfolgte in der Kunstzeitschrift «du», die ein ganzes Heft der Garbald-Saga widmete (3/1999).


In Zeitungen und Zeitschriften sind zudem zahlreiche Artikel erschienen.




Tag des offenen Denkmals, Villa Garbald im Bergell, 1998
Die Villa Garbald in Castasegna GR_Machbarkeitsstudie, 1998
Fondazione Garbald_Studienauftrag, 2001
Fondazione Garbald – Bericht des Preisgerichts, 2001
Schweizer Fachjournal für Architekturwettberwerbe, 2002

Bericht über die Restaurierung der Innenräume und der Fassade, 2002–2003
Wettbewerb – Hochparterre, 2002
Wettbewerb – tec 21, Soziale Integration, 2002
Die Besten 04 – Hochparterre, 2004
Eine Zeitreise – werk, bauen + wohnen, 2004
Villa Garbald, Gottfried Semper – Miller & Maranta, ETH/gta 2004

Bündner Monatsblatt, 2004