NACHLASS


Zur baulichen Hinterlassenschaft der Familie Garbald gehört auch das kulturgeschichtliche Vermächtnis: Im Zentrum steht einerseits das schriftstellerische Werk von Johanna Garbald-Gredig bzw. von Silvia Andrea, wie ihr dichterisches Pseudonym lautete. Der andere Schwerpunkt bildet das fotografische Material des Sohns Andrea Garbald. Und als dritter Bereich gehört dazu die beachtliche Bibliothek, die das Ehepaar und später seine Nachkommen in vielen Jahren zusammengetragen haben: Belletristik und Fachliteratur zu allen möglichen Themen von Bienenzucht bis Buddhismus.


Es ist erklärtes Ziel der Fondazione Garbald, auch künftig einzelne Aspekte oder Teilbereiche des garbaldschen Nachlasses durch entsprechende Fachinstitute und Spezialisten aufarbeiten zu lassen. Sie sucht dazu immer wieder die Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachleuten und Institutionen und bemüht sich auch um die Beschaffung der dazu nötigen finanziellen Mittel.



du, Die Zeitschrift der Kultur
Bregaglia, Bergell – Quarto